Home DIE GEGEND

Η περιοχή

Sonstige Sehenswürdigkeiten

TSAGARADA

Baummonumente: Die riesige tausendjährige Platane mit einem Umfang von über 14 m befindet sich direkt am Platz von Agia Paraskevi. Außerdem gibt es noch die hochgewachsene Eibe (Itamos) hinter der gleichnamigen Taverne und die eindrucksvolle Rosskastanie neben dem Gästehaus AMANITA zu sehen.

Αχιλλοπούλειος Σχολή

Nanopouleio und Achilopouleios Schule: Die Steinhäuser sind mit dem Platz von Agia Paraskevi über gepflasterte Wege verbunden. Während im ersten Gebäude die Grundschule untergebracht ist, diente das zweite Gebäude in der Nachkriegszeit als Handelsschule. Heute befindet sich in dem Gebäude eine Ausstellung.

Plätze: Der Platz Agia Paraskevi mit seiner tausendjährigen Platane und seinem traditionellen Kafeneion, der Platz Taxiarchon mit seinem eindrucksvollen Marmorbrunnen und seinen Lokalen und der verlassene Platz von Agia Kyriaki.

Kirchen: Taxiarchon-Kirche aus dem Jahr 1786 (am gleichnamigen Platz) mit eindrucksvoller Ikonstase, Kapelle Agios Georgios (neben uns) mit seiner herrlichen Ikonstase, dem alten Glockenturm (1772) und dem Relief, das den Heiligen Georg auf seinem Pferd abbildet und Kirche Agia Kyriaki am gleichnamigen Platz.

Höhlen: Höhle mit der Kapelle Panagia Megalomata neben Fakistra.

Brücken: Einbögige Steinbrücke am Ortseingang von Tsagarada, Holzbrücke über dem Flussausläufer von Mylopotamos (hinter dem Strand).

Festungen: Die alte Festung von Fakistra.

Hochsitze: Sourvia oberhalb der Schlucht von Mylopotamos, Apostolidis-Erhebung in der Nähe des Gästehauses

άγιος Γεώργιος

ANDERE ORTSCHAFTEN:

Kirchen: Kirche Agia Marina in Kissos (1650) mit ihren herrlichen volkstümlichen Wandmalereien mit Heiligendarstellungen, die Kappelle Ag. Giannis Prodromou oberhalb von Mouresi, die alte Kirche Kimisi in Xourichti aus dem Jahr 1450.

Höhlen: Die Höhler der Zentaurer in Mouresi, mit Stalaktiten und Stalagmiten.

Festungen: Die gut erhaltene Festung von Damouchari.

Hochsitze: Tsouka in Mouresi der sich über der Schlucht von Papa Nero erhebt.

Kleine Eisenbahn: Die legendäre kleine Eisenbahn namens "Moutzouris" ist die einzige Eisenbahn auf dem Pilion und fährt auf der Strecke von Ano Lechonia nach Milies. Fahrten mit der Eisenbahn werden jeden Samstag und Sonntag von April bis Oktober angeboten. Abfahrt von A. Lechonia: 11:30 Uhr und Abfahrt aus Milies: 16:30 Uhr. Tel.: 24210 28555

 

Skigebiet

Das Skigebiet des Pilion "Agriolevkes" wurde im Jahr 1967 eröffnet und erstreckt sich bis zu einer Höhe von 1471 m. Es befindet sich kurz vor Chania und liegt 25 Minuten vom Gästehaus AMANITA entfernt.
Es gibt drei Hauptpisten, eine Piste für Anfänger und eine Langlaufstrecke. Das Skigebiet bietet 2 Einzelsessellifte, einen Sessellift (Zweisitzer) und 2 Schlepplifte für 500 Personen pro Stunde.
Zu den Vorzügen des Skigebiets gehört neben dem herrlichen Aussicht auf die zwei Meere (Ägäis und Pagasetischer Golf), der sich den Skifahrern bei der Abfahrt bietet, auch die Tatsache, dass der Schnee oft bis zum Frühjahr liegen bleibt.
Das Skigebiet verfügt über Restaurants, Cafés, eine Arztstation, Skiverleihgeschäfte und 3 große Parkplätze.
 

Strände

In der Nähe des Gästehauses AMANITA liegen die folgenden Strände:

milopotamosMYLOPOTAMOS: der bekannteste Strand der Gegend, nur 5 Minuten entfernt. Der Strand wird durch einen Felsen mit natürlichem Durchgang in zwei Bereiche geteilt. Stellen Sie Ihr Fahrzeug oben auf dem Parkplatz ab und gehen Sie die Stufen zum Strand hinunter. Am Strand gibt es eine Bar und ein Restaurant.




fakistraFAKISTRA: kleiner Strand mit wilder Schönheit, der nur schwer zu erreichen ist. Entfernung: 5 Minuten. Stellen Sie Ihr Fahrzeug auf dem Plateau ab und gehen Sie 5 Minuten lang den Weg zum Strand hinunter.





ntamouxariDAMOUCHARI: Strand mit grobem Kies in einer Entfernung von 15 Minuten. Nehmen Sie die Straße nach Ag. Ioannis und biegen Sie nach rechts ab. Folgen Sie stets der Beschilderung und gehen Sie über den kleinen Weg zum Strand hinunter. Der Strand bietet Restaurants.



papaneroPAPA NERO:großer Sandstrand in 15 Minuten Entfernung, rechts von Ag. Ioannis. Stellen Sie Ihr Fahrzeug ab und gehen Sie zu Fuß weiter. Die Zufahrt mit dem Fahrzeug ist nicht gestattet. Am Strand gibt es Restaurants.



plakaPLAKA:Schöner Strand mit kleinem Flusslauf und hohen Bäumen, in 20 Minuten Entfernung. Parken Sie auf der linken Seite des Hafens von Agios Ioannis und gehen Sie über den kleinen Weg zum Strand. Am Ende des Strands finden Sie eine Bar und einen Restaurant.




limnionasLIMNIONAS:Schöner Strand in Entfernung von 20 Minuten. Der Strand ist über einen schlecht befahrbaren Weg zu erreichen und liegt hinter dem Ort Xourichti.




In Richtung der Gegend Zagora finden Sie die Strände Banikas (von Anilio über eine schlecht zu befahrene Straße), Agioi Saranta (Makryrachi), Chorevto (von Makryrachi und Zagora).
Auf der Fahrt in den Südpilion treffen wir zunächst auf den Strand Lampinou und in Pagasitiko auf den Strand Afissos.
 

Tsagarada

Der Ost-Pilion stellt die "wilde" Seite des süßen Bergs dar, da er mit bewaldeten hohen Gipfeln beginnt und an einer felsigen Küste mit herrlichen Stränden direkt an der Ägäis endet. Während auf den Gipfeln dichte Buchenwälder zu finden sind, gibt es auf den mittleren Höhen Kastanienbäume sowie andere wild wachsende und angebaute Bäume. Am Meer sind Olivenbäume vorzufinden. Rauschende Wasserfälle und Gebirgsbäche tragen das Schmelzwasser das ganze Jahr über den Berg hinab und schaffen so ein Landschaftsbild in sattem Grün, das sich bis zum tiefblauen Meer der Ägäis erstreckt.
In dieser wunderschönen Umgebung entwickelten die Bewohner in der Vergangenheit Dörfer mit einer herausragenden Architektur und hinterließen uns eine unberührte Natur mit Fußwegen, Hütten und Anbauflächen. Zu den größeren Ortschaften der Region gehören Tsagarada und Zagora.

βαθειά στο δάσος

Von Volos kann man über 2 Straßen in den Ost-Pilion gelangen, entweder über die Küstenstraße über Milies und Neochori oder über die Bergstraße durch Chania. Das Straßennetzwerk ist in beiden Richtungen gut ausgebaut, aber aufgrund der vielen Kurven etwas schwierig - eine natürliche Schutzmaßnahme gegen den Massentourismus.

Abgesehen von ihrer natürlichen Schönheit ist die Gegend auch für ihre Herstellung von Äpfeln, Birnen und Kastanien für ganz Griechenland bekannt. Anderes Obst und Gemüse wird für den lokalen Verzehr angebaut.

Tsagarada ist der am dünnsten besiedelte und grünste Ort des Pilion, aber auch in ganz Griechenland. Er besteht aus vier Vierteln (Agioi Taxiarches, Agia Paraskevi, Agios Stefanos, Agia Kiriaki), die den Eindruck von separaten Dörfern entstehen lassen. Das Dorf liegt inmitten einer dichten Vegetation von wilden Kastanienbäumen und Apfel- und Birnenbäumen. Die Gärten der Häuser werden von wilden Blumen und Hofblumen, vor allem durch großen Hortensien und Kamelien geschmückt.

ορτανσίες

Einer Version zufolge bedeutet der Name "Tsagarada" "Herden und Herdenställe", während eine andere den Namen auf die "schöne Lage" und eine andere Version den Namen auf einen "mit Mauern befestigter Ort" zurückführt.

Der Ort entstand wahrscheinlich gegen Ende des 16. Jahrhunderts durch Küstenbewohner, die sich vor Piraten schützen wollten, und durch Flüchtlinge, die im Rahmen der Türkenherrschaft hier Zuflucht suchten.

το παλιό γεφύρι

Das Dorf gelangte mit der Zeit zu Wohlstand und etablierte im 18. Jahrhundert eine bedeutende Herstellung von Seide und Kleidung für den Export nach Europa. Später verließen viele Bewohner das Dorf, um in der Ferne ihr Glück zu suchen (hauptsächlich in Ägypten). Durch den dort erworbenen Wohlstand ließen sie dann in ihrer Heimat herrliche Herrenhäuser sowie Kirchen und öffentliche Gebäude errichten.

Heute ist es dem Ort gelungen, Tourismus und Landwirtschaft gekonnt miteinander zu vereinen.

ο χιλιόχρονος πλάτανος

 

DIE GEGEND

Der Pilion gehört zu den geschichtsträchtigsten Berglandschaften Griechenlands. Seine Lage im Zentrum des griechischen Raums, die Schönheit und die Vielfalt der Natur sowie die Kombination des Bergs mit dem Meer (Ägäis & Pagasetischer Golf) haben dazu geführt dass der Berg schon in der Antike berühmt war. Bereits in der Vergangenheit wurden die vielen, besonderen Merkmale der Region hochgeschätzt. Homer lobte die dichten Wälder, Pindar berichtete über die starken Winde, die die bewaldeten Flächen erschütterten und Simonides pries die imposante Pracht der Region an. Hesiod beschrieb neben den steilen Abgründe und dichten Wäldern auch die Vielfalt an Heilpflanzen und -kräutern genauso wie Heraklit.

Nach der griechischen Mythologie ist Pilion das Land der Zentauren, der mythischen Geschöpfe mit dem Mischkörper aus Pferd und Mensch. Der berühmteste Zentaur war der weise Cheiron, der sich mit der Heilkräuterkunde auskannte und auch Lehrer der Heilkunde war, der selbst Asklepios lehrte.

Die Berglandschaft wurde während der gesamten prähistorischen, historischen und byzantinischen Zeit bewohnt und erlebte vor allem in den Jahren der Türkenherrschaft eine Blütezeit. Aus dieser Zeit stammen auch die meisten erhaltenen Monumente. Der geistige und finanzielle Wohlstand in dieser Zeit resultierte aus verschiedenen Privilegien, die den Bewohnern eine eingeschränkte Freiheit einräumten, was zur Folge hatten, dass sich hier viele "unruhige" und progressive Geister aus dem übrigen Griechenland sammelten.

το εκκλησάκι στο βουνό

Das Hauptgebirgsmassiv erstreckt sich über 6 Gipfel in einer Höhe von 1450m bis 1624m, dem höchsten Gipfel (Pourianos Stavros). Die Flussläufe der Berglandschaft tragen das ganze Jahr über Wasser und kühlen so das Meerwasser ab. Beim Abstieg geht der wild gewachsene Wald langsam in kultivierte Anbauflächen mit Bäumen und Gemüseanbau über.

Das Klima des Pilion ist mediterran, mit mittleren Temperaturschwankungen, mit einem kühlen Sommer und einem milden Winter. Hier sind alle Jahreszeiten mit ihren Farben und Gerüchen klar erkennbar und im Wettstreit darum, welche die schönste ist. Die mit so vielen Schönheiten gesegnete Berglandschaft verbindet auf harmonische Art und Weise das Berg mit dem Meer, die Wildheit mit der ruhigen Landschaft, die dichten Wälder mit dem nackten Fels, die Frische des Bergs mit der Wärme des Meeres und den Regen mit der Brandung.

ανθισμένα περιβόλια

 
telephonesamanita
{mosmap width='155'|height='180'|lat='39.38973'|lon='23.17954'|zoom='13'|zoomType='Small'|zoomNew='0'|mapType='Map'|showMaptype='0'}

GreekDeutschEnglish

Genießen Sie den Sommer im Ost-Pilion Aktivurlaub

Die Sommerferien stellen eine ideale Gelegenheit dar, um zur Einfachheit der Natur zurückzukehren und Körper und Geist für den kommenden Winter zu stärken. Das Gästehaus „AMANITA“ in Tsagkarada, im legendären Gebirge Pilion, lädt Sie von Juni bis September dazu ein, das Pilion-Gebirge im Rahmen angebotener Aktivitäten oder nach individueller Reiseplanung zu erleben.

Das Gästehaus „AMANITA“ bietet Ihnen mit unserem traditionellen Frühstück, den von uns angebotenen Aktivitäten oder einfach einem kleinen Tsipouro zu lokalen Spezialitäten ein echtes Urlaubserlebnis.

Für Fragen zur Verfügbarkeit und zu Sommerangeboten wenden Sie sich bitte an info@amanita.gr.

Mehr...

ΒΡΑΒΕΥΣΗ ΤΟΥ ΞΕΝΩΝΑ

Screen_Shot_2012-01-23_at_4.05.19_PM

Γραψανε για μας

kathimerini